Unser Schmiedemuseum  "Königshammer"

Herzlich Willkommen im Schmiedemuseum "Königshammer"

Termine zu unseren "Schmiedefesten" finden Sie unter Veranstaltungen

Die Entstehung des Museums

Eine Idee wird verwirklicht

Führungen im Museum

Geschichte und Technik hautnah erleben

Entstehung des Museums

Durch die Initiative einer Gruppe pensionierter Schmiede-Meister wurde 1996 das Museum „Königshammer“ gegründet. 
Das kleine Museum im  Baiersbronner Teilort Friedrichstal zeigt heute historische  Industriegeschichte der 
"Königlich Schwäbischen Hüttenwerke" im Nordschwarzwald.

 

Im überdachten Freibereich kann mit transmissionsgetriebenen Schmiedehämmer (Schwanzhämmer) gearbeitet werden. 
Ein spezieller Sensen-Ofen zur Erhitzung des Stahls wird regelmäßig zu den Schmiedefesten angefeuert.
Eine umfangreiche Sammlung des geschmiedeten Produktspektrums, Werkzeuge und Bilddokumente, ist im geschlossenen Museumsraum untergebracht.

 

Friedrichstal wurde weltweit bekannt durch seine Sensen. Aus diesem Grund ist die Ausstellung schwerpunktförmig auf die Sensenproduktion mit ihren 35 Fertigungsschritten ausgerichtet.

 

Ein paar Jahreszahlen:

•          1604 wurde die erste herzogliche Hammerschmiede in Christophstal bei Freudenstadt gegründet.

•          1761 wurde mit dem Bau einer Hammerschmiede und eines Hochofens das heutige Friedrichstal gegründet. 
                    In den folgenden Jahren wurde das komplette Werk von Christophstal nach Friedrichstal verlegt.

•          1803 gelang die Herstellung eines hochwertigen Stahles und ermöglichte die Fertigung von Sensen. 
           Das Werk erlangte damit Weltruhm.

Führungen im Museum

Wir bauen für Sie

Neueröffnung 2025 zur Gartenschau

Freudenstadt-Baiersbronn

  • Lassen Sie sich eine Stunde lang in das alte Königreich Württemberg  versetzen. Sie werden viel über die Industriegeschichte im Forbachtal erfahren. Wie sind die Königlich Schwäbischen Hüttenwerke entstanden? Was wurde über die Jahrhunderte hergestellt? 
  • Lernen Sie die aufwändige Herstellung einer Sense kennen. Gezeigt werden die einzelnen Arbeitsschritte vom Rohling bis zur fertigen Sense. Dabei erleben Sie auch die alten „Hämmer“ in Aktion.
  • Eine umfangreiche Sammlung alter Schmiedeerzeugnisse zeigt die Vielfalt, der im Forbachtal hergestellten Produkte.
  • Sicher wird es Sie auch interessieren, wie vor 200 Jahren gewohnt und gearbeitet wurde.
  • Haben Sie spezielle Fragen oder Interessen, wir gehen gerne darauf ein.


 

Museumsführungen veranstalten wir nach Absprache von April bis Oktober 
für Gruppen ab 4 Personen. 

 

Für Anfragen zu Führungen und Terminwünschen benützen Sie bitte unser Kontaktformular

oder tel. unter 0175 / 2 77 50 26  (Christoph Wörner)

 

 

Preise (gültig ab 2022): 

               Für Gruppen von 4 - 14 Personen:                                   4,- € / Person 
Für Gruppen von 15 - max. 20 Personen:                        60,- € 
 (größere Gruppen erfordern aus Platzgründen eine Gruppenteilung)

Kinder bis 12 Jahre frei 

 

Die Museumsbetreuung erfolgt im Ehrenamt. 
So kommen Ihre Eintrittsgelder zu 100% dem Erhalt des Museums zugute


Innenansicht

Innenansicht mit historischer Bergmannsuniform. Diese wurde von der Werkskapelle getragen.

Historischer "Tupfhammer"

Fahne der Werkskapelle

Eine Auswahl verschiedener Sensen

Schmiedeprodukte z.B. Äxte

Nacht im Museum